Luftige Höhen - Christakante Wilder Kaiser

Lisa und Marina auf alpiner Tour mit nur wenigen Haken am Wilden Kaiser. 

 

6 Uhr morgens. Draussen sieht es noch kalt aus, obwohl die ersten Sonnenstrahlen schon lange die Gipfel des Wilden Kaisers erwischt haben. Aufstehen? Echt jetzt? Die letzte Stunde tratschen unter einem astreinen Sternenhimmel hätten wir uns besser sparen sollen. Rund um unseren Bus regt sich nichts. Sind die alle schon vor uns los? Oder alle gemütlich unterwegs? Egal. Noch schnell die Rucksäcke gepackt, die gute Kamera muss leider im Auto warten. Sobald wir loslaufen, stellt sich die Vorfreude ein. Auf dem Weg Richtung Ellmauer Tor sehen wir kaum andere Kletterer und sind überrascht. Als Marina die Tour vor ein paar Jahren machen wollte, hätte man ewig anstehen müssen. Wir sind guter Dinge, wandern das letzte Schneefeld hoch und vor uns taucht unser Ziel auf, die Christakante. Direkt neben der Fleischbank ragt sie empor. Die Tour stand eben schon länger auf Marinas Liste und ich war gespannt, wie es mir so mehr oder weniger "ohne Haken" ergehen würde. Die Christakante ist ein alter Klassiker, die Standplätze sind gebohrt, ansonsten ist sie aber sehr spärlich mit Haken versehen. Es gibt zwei Varianten, wir haben uns die etwas schwerere ausgesucht. Als es darum ging, wer welche Seillänge klettert, habe ich mir freiwillig sofort die 6 + Länge geschnappt, die hatte immerhin vier eingezeichnete Haken auf 25 Metern. Die 5er Seillänge danach hat 0,0 Haken auf 40 Metern.

Wir deponieren also unsere Rucksäcke und machen uns bereit. Neben uns tauchen noch drei Jungs auf, sie wollen weiter unten eine Route in der Fleischbank klettern. Das Potenzial an Routen - und Schwierigkeiten - hier oben ist riesig.

Die ersten drei Seillängen laufen wie geschmiert. Wir hatten uns vorgenommen, möglichst viel Friends und Keile zu legen und alles ordentlich abzusichern. Wir waren also langsam, aber immerhin sicher unterwegs. In der vierten Seillänge verklettere ich mich dann zum ersten Mal. Wenn man keine Haken als Anhaltspunkte hat, ist es nicht immer einfach "die logischte Linie" zu finden. Die für mich logischte Linie war falsch. Was auch ein bisschen daran lag, dass in der Rinne, die wir hätten queren müssen, noch jede Menge Schnee lag. Nicht weiter schlimm, in etwas brüchigem 3er Gelände kann man gut wieder abklettern. Nur für die Nerven ist es nicht so fein. Als noch nicht besonders erfahrener Alpinkletterer kommt man dann schon mal kurz ins Zweifeln. Viel Zeit bleibt dafür Gott sei Dank nicht und zwei Seillängen weiter steige ich die wunderschöne 6+ Variante vor (Danke an Marina fürs Überreden). Wahnsinn was ein paar so blitzende Haken ausmachen. Danach folgt Marinas cleane 5. In der sie sich dann ein bisschen verläuft, aber routiniert nach einigem hin und her am nächtsen Standplatz ankommt. Beim Sichern war ich schon ganz froh, dass ich hier nicht die Wegfindung übernehmen muss. Als ich dann den Halbseilen folgend weiterklettere, bin ich umso froher im Seil zu sein. Die zwei großen Friends hat sie zwischen zwei Riesen Schuppen verklemmt, dann kommt ein weiter Spreizschritt zum nächsten Turm, gefolgt von einer kurzen plattigen Passage. Und das alles mit ein paar 100 Metern Luft unterm Hintern. Fallen gibts im Nachstieg auch keines, sich da irgendwie wieder hoch zu prusiken würde ewig dauern. Nach einer gefühlten Ewigkeit und ein paar sehr gewagten Kletterbewegungen komme ich total entgeistert bei ihr an und frage erstmal ob das ihr Ernst ist. Marina lacht und meint nur im Nachstieg erscheint doch immer alles schwieriger.

Danach klettern wir wieder auf der Originalroute. Wir treffen ein Tiroler Pärchen, die ganz begeistert sind, eine Frauenseilschaft zu treffen. Dass das irgendwie besonders sein könnte, daran habe ich gar nicht gedacht. Aber zurückgedacht wen man hier so getroffen hat, waren eigentlich nur Männer unterwegs. Da sind wir dann schon ein bisschen stolz unser eigenes Ding zu machen.

Sie versichern uns noch, dass man die nächsten beiden Seillängen verbinden kann und verschwinden sehr zackig nach oben. Für die letzten Seillängen, überlasse ich dann Marina die Führung. Eines der ersten Male, dass ich es geniesse hinterher zu klettern. Bei ihr sitzt das selber absichern echt gut. Ich muss noch viel mehr darüber nachdenken wo nun was Sinn macht.

Am Gipfel angekommen, geniessen wir nur kurz die Aussicht und machen uns dann zackig auf den Weg. Wir treffen zwei Jungs an der Gabelung, klettern mit ihnen die ersten paar Höhenmeter in leichtem Gelände ab und schaffen es mit nur zwei Mal abseilen bis nach unten - dem hohen Schneefeld sei Dank. Beim Rucksackdepot scheint grade noch die Sonne und wir merken wie hungrig wir sind. Kurz gejausnet und schon verschwindet sie hinter einem der Gipfel. Auf dem Weg nach unten nutzen wir die Schneefelder und rutschen relativ schnell Richtung Gaudeamus Hütte. Mit Zustiegsschuhen und kurzen Hosen zwar ziemlich kalt, aber immerhin zackig.

Auch wenn es von Kempten echt weit zu fahren ist, lohnt sich jeder Ausflug in den Wilden Kaiser - selbst wenn man nur für einen Tag fährt. Und meine Motivation wieder mehr zu klettern und vor allem mehr Alpin zu klettern und meine Grenzen etwas zu verschieben, erhöht sich mit jedem Kurzausflug. Gleichzeitig erhöht sich aber auch die Ehrfurcht und die Gewissheit, dass ich noch mehr können will und muss als einfach "nur klettern". Die Route zu finden und sie absichern zu können sind die Crux - und gleichzeitig das, was es umso spannender macht.

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Produktion in der Ferne

Wir setzen uns seit Jahren schon mit dem Thema der fairen Produktion auseinander und haben für uns den Grundsatz gefasst, dass wir nur in einem für uns überschaubaren Rahmen agieren werden. Für uns bedeutet das, dass wir uns auf europäische Länder beschränken. Hier können wir sicher sein, dass die Arbeitsbedingungen gut sind und der Lebensstandard dem unseren ähnelt.

Wir möchten, recht einfach gesprochen, dass unser Erfolg nirgendwo Leid verursacht.  

 

Eine der natürlichsten und echtesten Dokumentationen über das Thema Produktion von Kleidern in fernen Ländern kommt aus Norwegen. Drei junge Modeblogger reisen in die Ferne und schauen sich eine Produktion vor Ort an.

 

Ursprünglich waren es drei kurze Teile, welche nach und nach ausgestrahlt wurden. Hier ist die komplette Doku an einem Stück. 

 

Die Bilder aus der Dokumentation habe ich immer vor Augen, sobald ich mich über das Thema Produktion in der Ferne unterhalte.

Ein bisschen Zeit nehmen und ansehen. 

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Alpinmesse + Bikeopening

Unsere zwei nächsten Messen.

Die Alpinmesse in Innsbruck am 20.+21. Mai

Das Bikeopening in Sölden vom 16.-18.Juni

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Saisonabschluss am Nebelhorn

Bilder:Konstantin Kandler

 

Wenn die besten Tage die Letzten sind. Der Saison nicht des Lebens.

 

Unerwartet hat sich viel Schnee nach Ostern in den Alpen abgesetzt. 

 

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Liteville Testcenter Gardasee

Unsere Pullover gibt es jetzt auch am Gardasee zu kaufen.

Im Liteville Testcenter hängt ab heute eine Auswahl unserer schönen Pullover. 

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Klettern in Istrien

In Kroatien kann man beim Klettern schon Sommer finden.

 

Große Gebiete, wenig begangen, dazu eine Mischung aus Meer und einer Hügellandschaft wie in Ligurien.

 

Wir haben jetzt drei Tage Klettern und einen Tag auf dem Rad hinter uns. Wer nach Istrien fährt bringt am besten einen Kletterführer mit. Wir sind spontan her gekommen und mussten erstmal 100 km fahren, um einen kaufen zu können.

 

DIe Trails sind nicht ausgezeichnet oder auf einer Karte vermerkt. Aber uns hat das Glück verfolgt. Wir haben vor einem Supermarkt einen Herren mit Endurorad getroffen und uns bei ihm erkundigt, wo man am besten Biken geht. Die Kroatische Gastfreundschaft hat uns dann kurzerhand einen Tag Shuttlen in einem der ältesten Künstlerorte Kroatiens beschert. Unsere Gruppe war im Trainingsmodus für ein Endurorennen und somit war das Tempo auf Flott geschraubt. Traumtag.

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Vinschgau

Das Vinschgau ist wieder pedalierbar. 

 

Kleine Flucht aus dem Restwinter und ab nach Latsch im Vinschgau. Schüttelbrot, Lemonsoda und Salami unterstreichen die Ferne in dem Naherholungsziel. 

Wir mussten einfach unsere kurzen Hosen auf dem Rad testen und haben uns beim ersten Zeitfenster mit Schönwetter, in den Süden aufgemacht. Oben kann man noch fleißig Pullover tragen, aber Shorts und Schoner sind warm genug als Beinkleid im März. 

Dass das Vinschgau mit einer Fülle an anspruchsvollen Trails aufwartet, muss man heute ja kaum noch erwähnen. Richtig fein.

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Morgens Skitour und Mittag im Atelier

Morgens Skitour und Mittag im Atelier

 

Heute lebe ich mal meinen eigenen Traum.

Morgens haben wir uns zum Skitouren verabredet. Ich dachte eigentlich wir machen eine schnelle Tour ohne Highlights. Jetzt sind wir die zweitschönste Rinne des Jahres gefahren. Unverhofft kommt eben oft und manchmal kann man die Tourenplanung auch anderen überlassen, um sich überraschen zu lassen.

 

Besonders gut. Kraxeln mit Ski auf dem Rücken, bleibt immer wieder aufregend. Um zum Einstieg zu kommen, quert man 30 Meter auf dem Grad entlang, nichts verwerflich Wildes, aber immer wieder super.

 

Und Nachmittags zündet man den Kamin im Atelier an und erledigt grundentspannt sein Tagesgeschäft.

 

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So viele Farben.

Wir haben 2510 Farbtöne zur Auswahl. Welchen nimmt man da?

Heute brauchen wir eure Meinung. 

Unser Muster der kurzen Hose ist fertig. Wunderschön, sitzt und erfüllt alle Ansprüche. Morgen wollen wir Stoff bestellen. 

Nur welche Farbe wird es werden? Gebt uns bitte ein Meinungsbild, in dem ihr einen Komentar hinterlasst. 

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Zu Fuss auf Skitour

Unsere "Lieblingsskitour". Vom Neunerköpfle Richtung Sulzspitze, vielleicht 300 hm aufwärts gehen und dafür wunderschöne Hänge erreichen. Ein positives Ungleichgewicht für gemütliche Tage, wenig Höhenmeter, traumhafte Hänge. 


Vorausgesetzt es packen alle ihre Felle ein. Ohne Felle kann man davon sprechen, dass man sich die Abfahrt verdient oder sogar erkämpft hat. Man glaubt kaum, dass man bei den Schneeverhältnissen bis zur Hüfte einsinken kann. Aber wir haben es getestet und es geht.
Als naturgemäß etwas schwererer Mann, geht das sogar bei jedem 10 Schritt.

Schritt für Schritt zum Winterbergsteigen. Wer nicht übt, kommt auch nicht höher.

Wer nach uns aufsteht, muss selber spuren.

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Bremen - Messe Draussen - 11+12 März

Wir kommen in den Norden. 

Ihr seid es leid in den Süden zu fahren, der Norden ist viel schöner zum Klettern, Biken und Draussensein. 
Das schauen wir uns am zweiten Märzwochenende genauer an.

 

Wir sind als Aussteller auf der Draussen Messe in Bremen.

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Skihochtour in der Schweiz

Auch im Allgäu gibt es im Winter mal keinen Schnee. Wer derzeit Schnee sucht, muss sich in die Höhe begeben. 

Wir haben uns auf in die Schweiz gemacht. Der bekanntere Ort dürfte Andermatt sein, 8km weiter ins Tal rein kommt man nach Realp. 

 

Realp ist Ausgangsort unzähliger Skitouren. Selten habe ich einen Parkplatz gesehen, der von so vielen jungen Skitourengehern und Bergsteigern wimmelt. Unser Ziel war für Tag Eins die Albert Heim Hütte und für den zweiten Tag der Galenstock. Insgesamt sind fast 2000hm hoch zu steigen. 

Die Albert Heim Hütte ist sehr sympathisch. Kommen genug Anmeldungen zusammen, öffnet sie übers Wochenende auch im Februar. Der Hüttenwirt ist ein junger Bergfex, sehr sympathisch und wirkt stetig gut gelaunt. Wahrlich eine Hütte zum Wohlfühlen. Sie liegt sehr beeindruckend auf einer felsigen Anhöhe, umgeben von steilen Hängen. Wie es sich im Winter gehört, sind alle Wasserhähne eingefroren und wer Nachts mal muss, der zieht sich warme Gummistiefel an und stapft am steilen Abgrund vorbei aufs Plumpsklo. 

 

 

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Artikel über Adele Bergzauber auf "Bloghandwerk"

Auf dem Blog von Magdalena Pausch "Bloghandwerk" gibt es einen tollen Artikel über Adele Bergzauber zu lesen. 

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Munich Fabric Start


Den ganzen halben Donnerstag haben wir uns auf der Munich Farbic Start rumgetrieben, einer Messe rund ums Thema Stoffe und Zutaten für Bekleidung. 

 

Wir haben uns mit unserem Hosen-Stoffproduzenten zusammengesetzt und mögliche zusätzliche Ausrüstungen ersponnen. Wenn alles wie geplant läuft, rüsten wir unsere Hose noch mit einem wasserabweisenden Effekt aus.

 

Für unsere kurze Hose werden wir den Klettverschluss zur Weitenregulierung, ein kleines auf den ersten Blick unbedeutendes Teil, deutlich aufwerten, in dem wir es in Zunkunft in Form stanzen lassen, damit es nicht ausfransen kann und ein sauberes Gesamtbild ergibt.

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Wir testen Siebdruck

Den Unterschied sieht man vielleicht nicht auf den ersten Blick, aber wir testen derzeit Siebdruck auf unseren Schmutz abweisenden Stoffen. Bisher haben wir mit Transferdruck gearbeitet, einer Drucktechnik bei der mit Folie gearbeitet wird. Beim Siebdruck wird ein Sieb wie mit einer Art Schablone beschichtet und echte Farbe wird durch die Löcher auf den Stoff gepresst.

 

Ob es ausreichend haftet, müssen wir jetzt testen. Grundsätzlich sind die Stoffe so ausgerüstet, dass sie Schmutz nicht aufnehmen. Zum Biken ist das ein Traum, zum veredeln hat es seine Tücken. Wir wollen jetzt wissen, ob unser Stoff der Farbe erlaubt sich fest zu halten. Um das zu testen haben wir jetzt in einer Druckerei in Polen Probedrucke erstellen lassen.

 

Das könnte funktionieren, da der Druck nach dem Trocknen nochmals mit Hitze fixiert wird. Aber eventuell klappt es auch nicht und dann wird gestickt. Wir testen jetzt einige Waschgänge lang. 

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Die ersten Schritte zur kurzen Hose

An dieser Stelle mal einen Einblick in unsere Arbeit abseits des Nähens.

 

Das Paket mit 3 Metern Musterstoff und allen Zutaten, wie Reißverschlüssen und Knöpfen, ist jetzt auf dem Weg in unsere Musternäherei des Vertrauens in Polen.

 

Hier erstellt jetzt eine Schnittdirektrice einen gekürzten und abgewandelten Schnitt von unserem Hosenschnitt für die kurze Hose. Und dann werden zwei Muster genäht, die gehen an uns, wir machen eine Anprobe und werden Änderung vornehmen, um den perfekten Schnitt zu bekommen. 

 

Wir warten jetzt noch auf den genauen Wert, wie viel Meter Stoff wir pro Hose brauchen werden. Das hängt vor allem davon ab, wie man die Schnittteile auf dem Stoff legen kann. Sobald wir den Wert haben, schicken wir eine Order raus und bekommen den Stoff acht bis zehn Wochen später. Der Stoff wird aus Spanien kommen, ist Schmutz abweisend, leicht und atmungsaktiv.  

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Trachtenjanker

Ab Januar 2017 haben wir zwei neue Trachtenjanker im Sortiment.

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Sonnenaufgang auf dem Hausberg

Wir haben uns heute früh aufgemacht um den Sonnenaufgang am Burgbergerhörnle einzufangen. Macht man viel zu selten, lohnt sich aber immer wieder. 

 

Hier unsere schönsten Schnappschüsse. 

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Nagelfluhüberschreitung

Die Nagelfluhkette - Naturpark und Abenteuerspielplatz vor der Haustür. Wir waren schon unzählige Male auf einzelnen Gipfeln gewesen und im Juli hatten wir sogar mit den Rädern einen Teil der Überschreitung abgefahren. Doch die gesamte Überschreitung  - laufend - zu machen, war noch auf unserer Liste gestanden.

 

Eigentlich wollten wir ja gerne mit den Öffis zur Hochgratbahn, dies war von Immenstadt aus aber schier unmöglich. Logistisch und zeitlich gesehen also etwas Aufwand, aber mit zwei Autos schon zu machen.

In der Bahn selbst stieg dann die Begeisterung, die Sonne strahlte vom wolkenlosen Himmel und es war auch gar nicht viel los. In der ersten halben Stunde, auf dem Weg zum Hochgrat-Gipfel und weiter zum Rindalphorn überholten wir noch jene, die vor uns aufgestanden waren. Danach kamen uns aber nur mehr vereinzelt Wanderer entgegen.

Der Grat ist perfekt zu laufen, bei dem konstanten Bergauf und Bergab kann man sich immer wieder erholen. Und die ganz steilen Stücke kann man getrost auch gehen. Als Berglauf eine perfekte Tour, mit Wahnsinnsausblicken und viel Abwechslung.

Der Mittag selbst belohnt leider mit keiner schönen Wirtschaft, aber das war uns nach den drei Stunden auch egal. Das eiskalte Spezi und die Sesselliftfahrt nach unten waren Belohnung genug.

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Unsere Hosen Erik und Erika sind fertig!

Die vorbestellten Hosen Erik und Erika sind verschickt. 

Großes Dankeschön an eure Geduld. 

Ende September hatten wir alle Vorbestellungen beisammen. Vier Wochen waren für die Näharbeiten eingeplant. Zur Alpinmesse hatten wir auch schon die ersten fertigen Exemplare dabei und waren voll in unserem Zeitplan. Aber wir wollten noch eine Kleinigkeit optimieren. 
Dadurch hat es sich nochmal in die Länge gezogen. Gestern sind nun alle Hosen bei uns eingetroffen und wir haben fleißig Päckchen gepackt. 

Vorab kann ich schon sagen, sie sind wunderschön und werden euch gut gefallen. 

Grüße aus Kempten und freut euch auf den, bzw. die Postboten/in

Holger

Innsbruck / Linz / Salzburg

Auf diesen Messen trefft ihr uns im Herbst

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Kurzinterview in der Bergwelten


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Berge mit Pferde

Text: Lisa Prechtl

Mein Highlight der Reise war eine etwas chaotische und gänzlich ungeplante zweitägige Wanderung ganz am Ende unseres Triptrips - mit zwei Einheimischen und zwei Pferden.

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Biken mit dem Arzt aus Lima

Die Bikewelt ist ein solidarisches Pflaster. Wir strandeten in Cusco, einer der kulturellen Hauptstaedte Perus und haben neben all den sehenswerten Ruinen und heiligen Plaetzen super schoene Trails gesehen. Immer wieder sind uns Abschnitte ins Auge gestochen, die wir zu gerne mit dem Rad versucht haetten. 

 

Wir sind bei ersten Recherchen ueber das Mountainbiken und seine lokalen Strukturen auf einen Artikel im Enduro Magazin gestossen. Der Autor war ein einheimischer Mountainbiker aus Cusco, der die Bikekultur hier in den Anden zu leben weiss. Mit ihm haben wir Kontakt aufgenommen und was dann kam war der Hammer. Wir hatten am gleichen Abend sechs Kontakte. Einige Guides. die hier mit professionellem Enduro Bike Guiding ihren Lebensunterhalt verdienen und ein paar seiner besten Bikefreunde. Wir haben uns mit allen in Kontakt gesetzt und langsam zeichnete sich ein Bild davon ab, wie das Biken in Cusco organsiert ist und wie man an Bikes und Trails kommt. 

 

Mitsuru, einer seiner Bikerfreunde lebt eigentlich in Lima und arbeitet in der, nach seiner Aussage, bald modernsten und besten Klinik in Suedamerika. Er war fuer einige Tage bei seinen Eltern in Cusco zu Besuch und hat sich unser angenommen. Er war super froh darueber dass jemand mit ihm unter der Woche Zeit auf dem Rad verbringen kann und hat uns in die Gangart des Peruanischen Liftsystems eingewiesen. 

 

Die gaenigen Linienbusse nehmen einen fuer 3 Soles eine halbe Stunde bergauf mit, auf einen Bergkamm ueber Cusco. Die Raeder werden nicht auseinadergebaut und im Kofferraum verstaut, sondern liegen waehrend der Fahrt unter einem Netz auf dem Dach des Busses. 3 Soles entsprechen ungefaehr 90 Cent. 

 

Oben angekommen sind wir einen sandigen Trail nach Pisac abgefahren, wurden kurze Strecken von bellenden wilden Hunden verfolgt, haben einen Fluss ueberquert, den man in der Regenzeit nur ueber einen einzelnen duennen Baumstamm ueberwindet und haben uns unter mit lokalen Spezialitaeten verkoestigt. Irgendeine Art Calzone und Inka Cola. 

 

Von Pisac aus ging es schon gekonnt und selbstverstaendlich wieder mit dem Bus Richtung Cusco und auf des Locals liebsten Trails zurueck in die Stadt.

 

Hammer was moeglich ist, wenn man sich traut in Kontakt mit den Locals zu treten.

 

Feiern waren wie dann auch noch mit Mitsurus Freunden, aber das ist eine andere Geschichte.  

 

Kommenden Samstag machen wir uns noch mit den professionellen Guide-Freunden auf den Weg. 

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Abendessen in Peru

Am ehesten behaelt man eine Reise in Erinnerung, wenn man die lokalen Geschmaecker verinnerlicht. Nach einigen wirklich guten Mittagstischen und Abendessen fuehlten wir uns bereit, die naechste Stufe im Gourmethimmel Perus zu erklimmen. Streetfood ist in Peru kein Trend aus Wien, sondern das Traditionellste der Welt.

So haben wir uns nach einem zweitaegigen Trip durch den Colca Canyon ein entspanntes Bad in den Heissen Quellen Chivays gegoennt, mit anschliessendem Abendessen. Unser Taxi hielt direkt am Markt und wir haben uns gleich von den Geruechen einfangen lassen. Unser Koch, ein Peruaner Mitte 50, staendig umringt von seinen pubertierenden Kindern, die am Handy spielten. Sprich eigetlich wie zuhause.

Waehrend dem Essen sind uns die ersten Zweifel gekommen. Um den Reis vor dem Anbrennen zu schuetzen, wurde immer wieder fleissig getruebtes Wasser aus einer in die Monate gekommenen Plastikflasche nachgefuellt. Auch haben wir uns ueber die Kuehlkette des Alpakas die ersten Fragen gestellt, es war ja doch sehr heiss an diesem schoenen Tag und Kuehlschraenke scheinen eher Mangelware. Naja geschmaekt hat es auf alle Faelle hervorragend!

Ich hab dann am naechsten Morgen die von unserer netten Gastgeberinn gewaschenen Waesche abgehaengt und Lisa blieb den Tag ueber im Hotel und hat die naechsten zwei Tage auf Kulinarisches, bzw. grundsaetzlich auf Essen verzichtet.

Davon abgesehen ist Peru wirklich der Hammer zum Essen!

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Mit dem Wasserflugzeug zum Radfahren

Kanada

Ruben und Susanne vom "Adele Bergzauber Abenteuer Radfahren Team", verbringen diesen Sommer in Kanada und haben nur ein Ziel, sie wollen soviel gute Trails wie möglich befahren. 

 

Zwei Tage nach Ihrer Ankunft, haben sie sich ein eigenes Mobilehome zugelegt. Ein Ford Wohnmobil, von 1983 begleitet sie nun fortan durch den Osten Kanadas. Das macht sie nicht nur flexibel, sonderns spart ihnen auch einiges an Übernachtungskosten. Nach eigenen Berechnungen spart es selbst Geld ein, wenn sie das gute fahrende Zuhause nicht wieder verkaufen können. Aber sie gehen fest davon aus, dass sie einen würdigen Nachfolger für Ihr Zuhause finden.  

 

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Großvenediger über Kürsinger Hütte

Da machen wir uns mitten im  Juli auf den Weg und bekommen den kältesten Tag des Sommers ab. Windböen bis 100km/h und minus 15°C Kälte lassen uns nur sehr kurz auf dem Gipfel verweilen. 

 

Am Freitag Abend haben wir uns mit Freunden in Neukirchen getroffen und die faule Variante gewählt, das Großvenediger Taxi brachte uns bis zur Materialseilbahn und von dort stiegen wir grade Mal eine Stunde bis zur Kürsinger Hütte auf. Die Erstbegeher mussten auf diesen Luxus vor 175 Jahren noch verzichten. Die Hütte selbst kann man nur loben, zwar recht groß und touristisch, dafür aber ordentlich und vor allem eine echt nette Bewirtung. Freitag Abend machten wir uns schon etwas Sorgen wegen des Wetters, aber die Hütte war voll mit Bergführern und so warteten wir einfach Mal den nächsten Morgen ab.

 

Wie erwartet war der erste Blick aus dem Fenster ein Blick ins Nichts. Wir waren um 6 Uhr morgens fast die letzten auf der Hütte und winkten während dem Frühstück einer der Bergführer Gruppen die dick eingepackt in dieses weiße Nichts verschwanden. Da ja eine Spur sichtbar war und eigentlich nicht so viel Wind zu spüren war, zogen wir ein bisschen später auch Richtung Gletscher los. Die ersten beiden Stunden liefen wir praktisch nur den Spuren nach, anders wäre es auch gar nicht möglich gewesen bei Null Sicht über den spaltenreichen Gletscher zu finden. Hin und wieder gleichten wir die Spur mit unserem GPS Track ab, der Bergführer schien auch ein Fan von Outdooractive zu sein.

 

Auf dem Weg zur Venedigerscharte wurde der Weg steiler und zum ersten Mal flackerte etwas Umgebung auf. Der stärker werdende Wind vertrieb den Nebel und die Wolken schoßen nur so über uns hinweg. Ein Felsblock hier, auftauchende Gruppen vor uns und schließlich der Blick auf die weite Flanke des Großvendigers. Dort erwischte uns zum ersten Mal so richtig der Wind.

 

Wir kämpften uns die Flanke hoch, überholten einige Bergführergruppen und mussten dann selbst spuren, da der Wind immer wieder innerhalb von einigen wenigen Momenten die Spuren der Vorgänger verwischte. Schritt für Schritt kämpften wir gegen den Wind, mussten immer wieder kurz anhalten um die stärksten Böen samt Eishagelkörnern abzuwarten und erreichten dann recht unerwartet schon direkt den Gipfelgrat. Der war bis auf ein paar wenige Meter recht breit und gut zu gehen. Die wenigen Meter zum tatsächlichen Gipfelkreuz jagten uns dann doch Respekt ein, vor allem wegen der Sturmböen, die unkontrolliert von allen Seiten an uns rüttelten. Den Gipfel konnten wir im Nachhinein betrachtet tatsächlich nicht geniessen. Es war eher ein "schnell wir machen ein Foto, schlagen ein und verschwinden ganz zackig wieder". Ein bisschen haben wir uns wirklich gefühlt wie auf einer großen Expedition. Der Sturm, der halbe Meter Neuschnee und die Kälte setzten uns ziemlich zu und verwandelten diese doch eigentlich recht einfache Hochtour in ein richtiges Abenteuer. 

 

Text: Lisa Prechtl

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Hündleskopfhütte bei Kappel/ Pfronten

Die Hüttenwirtin Silvia Beyer betreibt nun seit einem Jahr die erste vegetarische Hütte der Alpen. Wichtig ist ihr vor allem, ordentliche, gesunde Lebensmittel zu kaufen. Darum kommen 90 % der Lebensmittel aus biologischem Anbau und werden dann sorgfältig zu traditionellen und modernen Gerichten verarbeitet.

Hier geht es nicht darum einem Trend zu folgen, sondern sich auf die Heimat und die Traditionen zu besinnen. Viele Allgäuer Gerichte werden fleischlos zubereitet und finden sich nun auf der Karte von Silvia. Sie selbst lebt aus Überzeugung schon lange vegetarisch und will genau wissen, wo ihre Zutaten herkommen.

 

Kennengelernt haben wir Silvia im Atelier in Kempten, sie kam vorbei um sich für den Bergsommer mit Janker und Pullover einzudecken.

 

Erwähnenswert ist diese Hütte vor allem durch Silvias Einstellung und ihren Beitrag zu einer bewussteren Lebensweise. „Auf der Hündeleskopfhütte wird das Naturerlebnis Wandern und Radeln durch eine gesunde und natürliche Einkehr und den Genuss von wertvollen Nahrungsmitteln abgerundet.“ Die Terrasse bietet bei schönem Wetter sogar einen Blick auf die Zugspitze, bei Regen kann man es sich in der Stube gemütlich machen. Die Hütte ist ganzjährig geöffnet, Montag und Dienstag sind Ruhetage. Wenn man direkt in Kappel losgeht, braucht man ca. 40 Minuten auf einem geteerten Weg. Wer noch mehr in Wanderlaune ist, sollte auf jeden Fall den Kappeler Höhenweg mitnehmen, einen kleinen Wanderweg der sich fast bis zum Parkplatz der Alpspitzbahn am Berg entlang schlängelt.

 

Wir selbst sind per pedes zur Hütte gelaufen, mit dem Ziel dort zu Mittag zu essen und dann unseren Trail Run fortzusetzen. Nachdem wir aber dann jeder eine riesige Portion gegessen hatten (die Kässpatzen und die Zucchini-Lasagne sind sehr zu empfehlen), wurde der Rückweg zu einem landschaftlich sehr schönen Spaziergang.

 

Mehr Informationen findet ihr auf Silvias Homepage: https://huendeleskopfhuette.de/ oder ihr besucht direkt die Hütte, lasst euch verwöhnen und genießt einen entspannten Nachmittag am Berg.

 

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Altschnee

Bigfoot fahren in den Allgäuer Aplen

Die Gipfel sind noch voll mit Altschnee. Stört ein wenig beim Wandern, aber wenn man was mit anzufangen weiß sind diese Felder goldwert.  

 

Letzten Herbst haben wir uns auf Ebay zwei paar Klassiker ersteigert. Bigfoots passen perfekt auf steigeisenfeste Bergschuhe und sind leicht am Rucksack zu befestigen. (ein Paar musten wir ein wenig mit dem Hammer bearbeiten damit der Bügel passte) 


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Burgberger Hörnle

Abendtouren

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Leben auf dem Bauernhof

Seit anfang des Jahres haben wir privat, die Arbeit bleibt in der Stadt, die Metroploe Kempten im Allgäu verlassen und leben jetzt stilecht auf dem Bauernhof. 

Jetzt besteht unser Leben aus Kuhmilch direkt vom Hof und alle zwei Woche eine neues Kälbchen zum streicheln. 


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Mit dem Rad zum Käse kaufen

Eine Stunde mehr darf man einrechnen, wenn man vom Tal aus Schnee auf dem Grat liegen sieht. Vor allem, wenn man meint „ah des geht schon„. Aber mei, wir trugen tapfer unsere Räder bergauf und bergab. Haben einige Wanderer getroffen, die sich ohne Rad schwerer taten als wir mit Last auf dem Rücken. Und immerhin war es an diesem Tag warm genug um sich die Füße kalt zu halten.

 

Aber so kann man aus einer recht simplen Runde, ein kleines Erlebnis machen. 

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Bouldern in Annot

Ein Wald voller Steine. In der Provence gibt es einen Wald voller Boulder - über dreihundert Höhenmeter verteilt, gibt es einen Wald der aus einem Märchen sein könnte. Über und über ist er versetzt mit wie vom Gletscher geschliffenen großen Felsblöcken, auf die es verschiedene Wege aufwärts gibt.

Gestartet wird im Sitzen, oben bist du, wenn du auf dem Block stehst, eigentlich ganz einfach. Ein Seil musst du nicht mitschleppen aber eine Matte zum Stürzen und Pausieren. Und pausiert wird viel. Es gibt einen ausführlichen Führer mit all den vielen Bouldern, die zu bewältigen sind. Es ist für alle was dabei von leicht bis unmöglich.

 

Wer länger verweilen möchte, kann sich auch in Einigen der Höhlen verkriechen, die unter den Blöcken entstanden sind. Manche bieten sogar Feuerstellen und improvisierte Einrichtungsgegenstände.

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Artikel in der Welt 

Ein Telefoninterview nach einem guten Skitag ist die Grundlage für diesen schönen Artikel in der Welt. Wir freuen uns immer öfter in diversen Magazinen und Zeitungen zu erscheinen. 

 

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Nano Abenteuer

Morgens früh aufstehen kann man machen, muss man aber nicht. 

 

Wir waren zu spät dran, die eigentliche Truppe, mit der wir in die großen Alpen wollten, ist schon abgefahren. Wir haben den Wecker links liegen gelassen und eine Tour mit kurzer Anfahrt gewählt. 

 

Wer in Bolsterlang startet, kann über den Kamm bis nach Ofterschwang laufen - oder nennen wir es mal Skiwanderern - und nach Gunzesried abfahren, um Käse in der Sennerei zu kaufen. Braucht auch einen halben Tag, ist von uns in zwanzig Minuten angefahren und macht ne Menge Spaß. 

Sparen ist immer gut, also sparen wir uns gleich mal die ersten Höhenmeter und nutzen den dieses Jahr etwas zögerlich zu gebrauchenden Saisonpass. Eine Gondel und ein nagelneuer Sechsersessellift bringen uns in kürzester Zeit zum Ausgangspunkt unserer Tour. 

 

Die ersten Meter führen einen, mit Blick auf verschneite Almwiesen, am Grat entlang durch ein Winterparadies. Und da es keinen eindeutigen Weg gibt, landet man auch mal schnell zwischen einem Haufen Gestrüpp und sucht sich zu Fuß seinen Weg bergab.  

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BR Beitrag über Adele Bergzauber

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Gully Skiing in den Cairngorms

Hamish Frost und Peter MacKenzie fahren die ersten Rinnen diese Saison, in den Cairngorms, in Schottland. Peter MacKenzie ist unser Adele Bergzauber Skifahrer in Schottland, ein guter Freund und ein einmaliger Ambassador. 

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Weglos an kurzen Tagen

In Oberösterreich da steht ein Berg, einer der nicht über die Zweitausend reicht, aber trotzdem seine 1200 Höhenmeter vorweist und schon richtig alpin aussieht und sich auch so anfühlt. 

 

Auf diesen Berg, den Traunstein, den Wächter über den Traunsee, gibt es einige wenige offizielle Wege und viele die nicht jeder kennt. Diese Wege findet man, wenn man den Einstieg weiß. Wenn man weiß, wo sie vom Normalweg abbiegen. Ab dort finden sich für den wachen Blick kleine und große Wegweißer aus Stein. Flache Steine werden von der begehenden Gemeinde aufgestapelt, um dem folgenden Begehern die Richtung zu weisen. 

 

Das sonnige Wetter zwischen den Jahren und der Schnee, der auf sich noch ein wenig warten ließ, zogen uns nach Gmunden und in die Richtung jenes Gipfels. 

 

Normalerweise brauchen wir auf dem Traunstein ein bis zwei Stunden. Drum haben wir uns den Fehler geleistet und die Stirnlampe vormittags aus dem Rucksack geräumt um sie im Auto zurück zu lassen.

 

Der Einstieg ist, dank einer Beschreibung eines Bekannten schnell gefunden und die ersten vier- bis fünfhundert Höhenmeter legten wir, auf Wegen die hier und da eine Spur des Vorgängers aufzeigen und sehr deutlich mit Steinmandeln gekennzeichnet sind, zügig zurück

 

 

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Radfahren in den Dolomiten 

Die Nordhalbkugel ist voll mit Schnee. Alaska, Japan und Russland haben perfekte winterliche Bedingungen nur die Alpen wurden dieses Jahr vergessen. 

Manch einen besorgen solche Gegebenheiten, doch manch einer weiß sie auch zu nutzen. Bastian und Madi haben sich auf in die Dolomiten gemacht, um bei schönstem Sonnenschein, während des eigentlichen Winteranfangs, noch alpin Rad zu fahren. 

Beneidenswerte Bilder.

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Atelierfest am 19. Dezember 

Wir beenden dieses erfolgreiche Jahr gebührend mit einem Fest direkt im Adele Bergzauber Atelier. 


Wer noch ein Adele Bergzauber Stück unter den Baum legen möchte, kann sich dieses persönlich abholen kommen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt und wir freuen uns über viel Besuch.

 

 

19.Dezember 2015 - ab 16 Uhr - Sängerstraße 5 - 87435 Kempten  

 

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Adele Bergzauber in München 

Letzter Designmarkt vor Weihnachten. Wer noch ein Adele Bergzauber Stück unter den Baum legen möchte, kann sich dieses persönlich abholen kommen. Wir bauen zwei Tage für Euch auf und freuen uns über viel Besuch. 

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Adele Bergzaubers Katinka

Gestern haben wir von Adele Bergzauber die erste Skitour dieses Jahr im Allgäu abgehakt. Es liegt mehr als ein halber Meter, wenn man nur weit genug hinaufgeht. Und viel schöner könnte der Schnee nicht gefallen sein. Weich und trocken lässt er sich fahren wie selten so früh im Winter. 

Für die Dame, die noch was Schönes für den kommenden Winter sucht, haben wir Katinka kreiert.

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Interview Adele Bergzauber

Adele Bergzauber von seiner sympathischsten Seite.


Ein kurzes Interview mit der Allgäuer Zeitung, gibt einen schönen Blick hinter die Kulissen von Adele Bergzauber.


Es gibt auch einen gut geschriebenen Artikel auf dem online Format der Allgäuer Zeitung zu lesen.

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Aggenstein

Bilder: Tobias Leuz

Der Herbst ist in vollem Gange und man darf morgens etwas länger schlafen bis die Sonne aufgeht. Für diese kurzen Tage gibt es kleine Touren, die sich in recht schnellen Zeitfenstern abhaken lassen. 

 

Eines dieser Ziele liegt direkt vor unsere Haustür im Tannheimer Tal. Der Aggenstein ist ein beliebter Berg, der auch auf dem Normalweg viel Aussicht bietet und einen schönen Weg nach oben bereithält. 

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Adele Bergzauber - Innsbruck

Am Wochenende sind wir auf dem Kunst- und Designmarkt in Innsbruck. Zwischen 10Uhr und 18Uhr sind wir mit unserer kompletten Kollektion vor Ort und stehen Euch Rede und Antwort. 

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Adele Bergzauber Märkte 2015

Wer uns in echt treffen möchte und direkt vor Ort unsere Outdoorbekleidung probieren und kaufen möchte, findet uns die nächsten Wochen zwischen Innsbruck und München. 

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Adele in Ligurien

Wer sich auf nach Finale macht, hat schon nicht ganz unrecht, aber findet eben auch viele Andere, die sich auf seinen Wegen einreihen. Wer die Einsamkeit und Ruhe auf dem Rad sucht, der muss sich auf Richtung Imperia machen und in Albenga fahren gehen. 

 

Wir haben uns einen kurzen aber sonnigen Stopp in dieser Gegend gegönnt und Einiges getestet.

Empfehlen können wir Euch vor allem den langgezogenen schmalen Weg von der roten Kirche oberhalb von Alassio über den Kamm nach Albenga hinunter.

Dieser ist ein schöner Mix aus roten Kiesstrecken, felsig flowig, Wurzeln im Wald und trockenen sandigen Stücken. Und eben super langgezogen. 

 

Wer oben an der Kirche ankommt, steigt noch auf, bis man vor der Kirchentür steht, und macht sich auf Richtung Albenga, immer den Strommasten nach. Verfehlen fast unmöglich. 

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Der Weg zum Glück

Wer ihn sucht, der findet ihn im Ebensee, dem südlichen Ende des Traunsees in Oberösterreich.

 

Der Weg zum Glück ist eine schnelle, leichte Mehrseillänge mit 8 Seillängen. Eingebohrt erst vor einigen Wochen, ist der Kalk noch von schönster Beschaffenheit.

 

Wir haben sie als Zwischenstopp auf unserem Weg von Graz nach München eingebaut, um uns ein wenig die Herbstsonne auf den Bauch strahlen zu lassen. Wer um die Ecke wohnt, hat hier eine schöne Tour für den Feierabend bekommen. Wer Stück weit entfernt von Ebensee hausiert, einen Grund mehr umzusiedeln bzw. wer aus Asien anreist einen schönen Zwischenstopp in Richtung Hallstatt. 

 

  

 

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Stijl München

Dieses Wochenende haben wir keine weite Strecke, die vor uns liegt, da wir in Bayern bleiben und die Hauptstadt besuchen. Wir packen alles ein, was wir zu bieten haben und bauen unsere mobile Berghütte auf der Stijl-München auf, einem streetwearlastigen Designmarkt in der wunderschönen Location, Praterinsel. 

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Gletscher Turbo Tour 4000

Wenn Gletscher unter dir liegen, nach jeder Kurve ein neuer Gletscher auf dich wartet und die 4000er keine Ausnahme sondern die Regel sind, dann ist man im Wallis.

Ein Wochenendenausflug bringt uns ins Fieschtal, dort wo der längste Gletscher der Alpen vom Jungfrau bis ins Wallis führt. Der Aletsch Gletscher. Wir haben unten im Tal einen gemütlichen Campingplatz gefunden von dem Tagestouren perfekt zu planen sind.

 

Früh am Morgen steigen wir in einen der drei Lifte, die uns vom Haupttal auf die Alp bringt. Auf 2000 Meter angekommen erklimmen wir noch die letzten 600 Höhenmeter bis wir den ersten Blick auf den Aletsch Gletscher erhaschen können.

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Goldener Herbst

Für uns steht der golden Herbst auch ein wenig dafür, aus dem Sommer aufzuwachen und uns für die Herbst- und Winterevents zu rüsten. In dieser Zeit nähen wir besonders fleißig und setzten uns hin um Neues zu entwickeln.

Gerade in dieser Zeit ist es wichtig sich körperlich auszulasten, denn nur ausgepowert hast du die Ruhe und die Ausgeglichenheit hinter der Nähmaschine zu sitzen oder die Nächte am Rechner zu sitzen und Projekte zu erarbeiten.

Wir haben dafür unseren Spielplatz Nummer eins, "die Berge" vor der Haustür. In den nächsten Wochen kommt die gute Zeit, in der man relativ problemlos einen Mix aus Radfahren, Bergsteigen und Skifahren hinbekommt. Die ersten Gletscher öffnen, auf dem Rad sitzt man nach der Sommersaison sowieso eins a und die Berge sind noch nicht eingeschneit und belohnen mit unglaublicher Weitsicht.

Also geht raus, überwindet die anfängliche Kälte, packt einen Adele-Pullover ein und geniest die Herbstsonne. 

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Reschenpass - neuer "love" Bikespot

Den letzten Sommer über haben wir 20.000 km quer durch Europa zurückgelegt, waren Biken, Klettern, Kajaken, Bergsteigen, usw.. Diesen Sommer sind es die wenigen freien Wochenenden, die es zu vergolden gilt.

 

Während wir die Reise genossen haben, haben sich in Nauders und Reschen die Trailbauer von Trailsolutions an die Arbeit gemacht und feine neue Strecken in die Wälder auf den Hängen rings um den Reschensee gegraben. 

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Bastian Hagemann 

Für Adele Bergzauber im Vinschgau

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Bazart Dornbirn 28. bis 30. August

Nach vier Tagen in den Bergen wieder am Schreibtisch und hinter der Nähmaschine.

Vom 28. bis 30. August werden wir Teil vom Bazart in Dornbirn sein.

Also liebe Vorarlberger; schon mal Zeitfenster freischaufeln und vorbeikommen. 

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Lake of Charity


Am Wochenende waren wir in Saalbach-Hinterglemm beim Lake of Charity. Wir hatten einen Promostand neben Goodboards und genossen besten Blick auf den See mit all seinen Attraktionen: es gab einen Wakeboardlift, eine Slackline übers Wasser, ein Waterbombing Kissen und zwischendurch sind Jungs in Wingsuits über unsere Köpfe geflogen.


Das ganze Event wird seit fünf Jahren jährlich auf die Beine gestellt um Spenden für Familien im Pinzgau zu sammeln. Dieses Jahr kamen ganze 50.000 € zusammen, unter anderem durch eine riesige Versteigerung, die Tombola und auch den Aufruf, dass doch jeder für den Guten Zweck Essen und Trinken möge. Die Glemmbang-Crew hatte jede Menge Bands und DJs organisiert, die für gute Laune sorgten und auch ein kurzes Sturmtief hat die Spendenfreude nicht gemindert.


Bei uns am Stand haben wir einen Haufen netter Leute kennengelernt, sei es der Texter aus Hamburg oder der Kite-Schulbesitzer in Mosambik. Und alle kommen zusammen für dieses feine Event.


Nebenbei waren wir in dieser trailreichen Region jeden Tag beim Radfahren und haben in der Sonne unsere neusten Pullover abgelichtet.

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Salzkammergut Trophy

Und plötzlich kam Alles auf ein Mal. Um Fünf Uhr in der Früh hat sich unser Bastian auf den Weg gemacht um 211km und 7049hm zurückzulegen. Wir haben uns schon einen Platz im Zieleinlauf gesichert und waren fleißig am warten.

Nach solch einem heißen Tag auf der Expo der Salzkammergut Trophy, ist einen Freund im Ziel zu feiern ein cooler Abschluss des Tages. Zehn vor Acht wurde allerdings eine kurzfristige Unwetterwarnung, mit doch recht hohen Windgeschwindigkeiten, durchgesagt. Also sind wir zum Stand geflitzt und haben unsere Pullover, Jacken und T-Shirts in Sicherheit gebracht. Zelt und Stand haben wir allerdings so kurzfristig nicht einpacken können. Wir also nochmal schnell vor zum Ziel, Ausschau halten.

Dann ging es los, starker Regen, leichter Wind, bzw. Sturm, aber noch verträglich. Zelt war ja gut befestigt. Dachten wir zumindest, bis eine Windböe so ziemlich alle Absperrungen im Zieleinlauf weggefegt hat. Wir also schnell zurück zum Zelt, aber da war es schon nicht mehr da. Zelt und unsere große Holzwand umgeflogen und zerrissen. Zeitgleich mit unserem Materialverlust kommt auch Basti ins Ziel gerollt. 

Mit Hilfe von einem leicht zerstörten und der Aufmerksamkeit beraubtem Bastian durften wir uns also noch ein Stündchen mit einsammeln und aufräumen beschäftigen. Aber keine Sorge die Stimmung bessert sich ja bei kleinen Katastrophen schnell und wir hatten noch bei bestem Essen einen feinen Abend. Und ein neues Zelt ist auch schon auf dem Postweg.

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Hoher Dachstein

Wir dachten wir nehmen einfach mal alles mit. Alles was man braucht um einen Gletscher zu überschreiten. Alles für eine sicheren Aufstieg auf den Gipfel des hohen Dachsteins. Und schlussendlich Alles um nicht auf halber Strecke zu verhungern. 


Die ersten zwei Stunden vom Vorderen bis zum Hinteren Gosausee waren wir beide damit beschäftigt das Gewicht der Rucksäcke gleichmäßig zwischen links und rechts zu verteilen, alle Schlaufen richtig anzuziehen und den optimalen Druckpunkt auf den Hüften auszumachen. Am Ende haben wir beschlossen, dass ein schwerer Rucksack einfach schwer ist und bleibt. 

 

Nach vier Stunden Aufstieg zum Adamekhaus, erwartete uns ein gutes Abendessen und ein traumhafter Sonnenuntergang, bei dem die Sonne glühend in den Horizont eintauchte. Mehr Lob kann man allerdings dieser schönen aber unpersönlichen Hütte nicht aussprechen.


Am frühen Morgen sind wir in freudiger Erwartung aus den Betten gehüpft, haben kurz Kaffee getrunken und uns auf zum Gletscher gemacht. Für unsere Hüften war das einer der besten Momente. Das Gewicht aus den Rücksäcken verteilte sich nun. Steigeisen an, Pickel in die Hand, Helm aufn Kopf und das Seil zwischen uns gespannt gehen wir über den Gosaugletscher Richtung hoher Dachstein. Nach einer Stunde bergauf kreist ein Hubschrauber über uns und wir bekommen Abwechslung in unseren gleichmäßigen Trott. Zwei Propellerflugzeuge mit großer RedBull Bemalung und ein filmender Hubschrauber fliegen im Tieflug über unsere Köpfe und den Gletscher und wiederholen das die nächste halbe Stunde immer zu. 

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TrueAlps

Es gibt jetzt was Neues im heimischen Internet, einen Online Shop in welchem du ausschließlich Produkte aus Alpennähe kaufen kannst. 


Adele Bergzauber ist natürlich auch vertreten. Wir freuen uns noch mehr gleichgesinnte Bergfreunde zu erreichen und wünschen TrueAlps einen phänomenalen Start.  


True Alps ist noch in seiner Gründerphase. Was für dich bedeutet, dass du im ersten Schritt dein Interesse bekunden musst. Nur dann geht es auch wirklich weiter.


Dafür brauchen wir jetzt deinen Email-Adresse, sozusagen als Votum ob TrueAlps für dich starten soll. 

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Designmarkt München Zenith

Dieses Wochenende sind wir auf dem Dawanda Designmarkt, im Zenith in München anzutreffen. Wir bauen unsere mobile Berghütte auf und bereichern Euch mit unserer Anwesenheit plus all unseren schönen Kleidungsstücken. Im Gegenzug erwarten wir reichlich Besuch und fröhliche Gesichter.


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Tegernsee Bikefestival

Derzeit touren wir sehr viel umher und promoten Adele Bergzauber auf vielen unterschiedlichen Events.

 

Dieses Wochenende hat es uns an den wunderschönen Tegernsee verschlagen. Der Tegernsee hat einiges an schönen Trails in petto.

Auch wir haben es Freitagabend noch zu einer super schönen Runde geschafft. Startet zart bergauf und führt rund um den Hirschberg. Nach jeder der letzten zehn Kehren erwartet man auf der anderen Seite des Berges angekommen zu sein und starten zu können, aber es zieht sich ein wenig die letzten 300hm.

Oben angekommen wurden wir mit einem feinem Einstieg in einen Singeltrail belohnt. Über saftig grüne Wiesen gehen die ersten Meter, bevor man in den Wald einsticht. Der Trail an sich war oben etwas ruppiger, was aber dank der noch vorhanden Sicht auch zügig fahrbar war. Der untere Teil ist super flowig, allerdings hatten wir nur die kleinen Stirnlampen dabei und auch die Batterie ging langsam zur Neige. Wir haben uns ein wenig in der Zeit verschätzt :-). Drum haben wir den zweiten Teil langsamer genossen als den oberen. Aber deutlich spannender war definitiv die zweite Hälfte. Um elf in absoluter Dunkelheit haben wir dann wieder unseren Weg zum Nachtquartier gefunden und waren ausgelastet genug für zwei Tage Verkauf. 

 

Am besten haben uns beim Festival die Kleinsten gefallen, eine U5 Wertung sollte jedes Rennen haben. 

 

Auf alle Fälle ein richtig gut organisiertes Event. Freunde von Trailxperience und der DIMB waren ebenfalls mit Stand und Aktionen dabei und haben uns den Tag zusätzlich versüßt. 

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Worldcup Albstadt 

Vergangenes Wochenende waren wir auf dem XC Wortcup in Altstadt und haben dort unseren Adele Stand aufgebaut.


Hoch wird ordentliches Tempo gemacht und bergab sind sie wenig flowig, aber dafür ziemlich schnell. Die Strecken sind recht ruppig und gar nicht mal so wenig steil.

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Schottischer Winter

Vor drei Jahren saß ich, nach einer Runde Joggen durch unsere heimischen Wälder, in meiner Werkstatt und hab ein bisschen rum sortiert. Da kam jemand die Treppe herunter, der offenbar nicht direkt ins Haus gehört. So machte ich Bekanntschaft mit Peter Mackenzie, einem Extremskifahrer aus Schottland. 

 

Freunde haben ihm meine Adresse gegeben und nach zwei kurze Nachrichten hin und her war abgemacht, dass wir diesem sympathischem Schotten die Allgäuer Alpen auf Ski zeigen werden. Die folgenden vier Tage verbrachten wir in Bolsterlang, einem kleinen feinen Skigebiet kurz vor Oberstdorf. Die höheren Gebiete waren auf Grund von wirklich starkem Nebel und nicht vorhandener Sicht raus. In Bolsterlang verbrachten wir also vier fabelhafte schnelle und sehr erlebnisreiche Powdertage. Haben schmale Waldschneisen ausgetestet, sind in Tobel geschossen, mussten Stücke die Ski aufschalten und raustragen und haben in dichten Wäldern Rehe getroffen. 

Seit diesen vier schönen Tage treffen wir uns öfters im Jahr, hier im Allgäu und machmal auch in Schottland und ziehen auf Adventures los.

 

Peter ist einer der leidenschaftlichsten Träger der Adele  Bergzauber Pullover. Ich hab ihn noch nie ohne gesehen, gerade in Schottland ist es fast den ganzen Sommer möglich täglich einen überzuziehen.

 

Die besten Bilder aus diesem Winter von unserem Skiambassador habe ich an dieser Stelle zusammengetragen, um zu zeigen was man alles in einem unserer Pullover erleben kann.  

Auf dem unteren linken Bild ist Peter die zweite Person und auf den rechten Bild der kleine Punkt in den Felsen. 

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Adele Bergzauber im Enduro Mountainbike Magazin

Das Enduro Mountainbike Magazin hat ein schönes Portrait über uns verfasst. 


Lese jetzt das tolle Portrait.

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Adele in Schottland

Recht spontan war unser Trip nach Schottland. Anlass war die Hochzeit von Peter, einem schottischen Extremskifahrer und gutem Freund von uns.


Letztes Jahr haben wir drei Wochen in Peters Haus gewohnt und einen Seastack bestiegen, einige Bikeparks erkundet und eben Dinge gemacht die wir sonst so tun. Dieses Mal mussten wir aus Zeitgründen mit dem Flieger die Strecke Richtung Norden bewältigen und haben drum die Räder zurückgelassen. 


Also war der Plan, dass wir uns einige Tage dem guten alten Hiking widmen.


In Schottland ist der April wie in Deutschland nur ein bisschen härter. Der April macht dort also ebenso was er will. Und er will: Wind, kalt, Schnee, Sonne und Schnee. Was aber recht egal ist. Denn, wenn du frierst und der Wind dir um die Ohren pfeift, kannst du dich freuen, denn in 15min scheint mit Sicherheit wieder die Sonne. 


Der Cairngorm National Park war unser erster Stop. Hier haben wir zwei Tage mit langen Wanderungen durch eine karge aber schöne Landschaft verbracht. Mit den Leichten Hügeln und den gewundenen Bäumen auf einsamer Weite hat es ein bisschen was von Afrika. Allerdings in teils, super kalt. Einheimische haben uns erklärt, dass sie die Alpen sehr wohl kennen und dass die Alpen ja das Gebiet seien in dem viele Leute üben, bevor sie nach Schottland zum Bergsteigen kommen. 

Ein wenig wahres steckt wahrhaftig hinter dieser Aussage. Schaut man sich Schottische Beschreibungen von Wanderungen in den Cairngorms an, wird eine Tour als recht einfach beschrieben, da man ja nur zwei Eisäxte und Steigeisen braucht, aber gewiss kein Seil. Ich mag diese Einstellung. Auffällig ist auch, dass bei fast jeder Skitour die wir mit Freunden von der Großen Insel unternommen haben immer eine Eispickel am Rucksack befestigt ist. Der gehört dort wohl zur Grundausrüstung. 

 

Unsere nächste Etappe führte nach Inverness und am Morgen der Hochzeit zum Lochness, dem wohl bekanntesten See der Welt. Vielleicht ist der Wolfgangsee bekannter. Bin mir nicht ganz sicher. Da steht immerhin das weiße Rössl. Auf alle Fälle gibts hier Nessie Schnitzer und viel See. Die Schotten lieben ihr Märchen, wie alle Anderen auch. 


Die Hochzeit war  nochmals 45min nördlich von Inverness. Da es eine schottische Hochzeit am Meer war, gehört natürlich viel Wind und Kälte dazu. Die meisten hatten dank einem Kilt noch mehr zu frieren als wir, drum darf man nicht meckern. Die Tische waren nach wichtigen Orten im Leben des Brautpaares benannt. Wir saßen am Bolsterlang Tisch. Wer Bolsterlang nicht kennt, war noch nie richtig Skifahren. 

Die Nacht verbracht, haben wir sehr Stilecht in einer kleinen Steinhütte direkt am Meer. Die schottische Variante zu einer Berghütte. In der früh hat uns, passend dazu, ein Schweizer Freund von Peter lecker Käsefondue zubereitet und wir hatten feinstes Frühstück am Meer. 


Die letzten zwei Tage ging es an die noch menschenleerere West Küste, Richtung Isle of Sky. Hier haben waren wir noch in ein ein schottisches Landhaus zu Speis und Trank geladen und sind mit den Hausgummistiefeln auf eine Moorwanderung losgezogen. 


Fazit: Man kann in Schottland definitiv Wandern und beim Nächsten mal kommen wieder die Räder mit. 



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Adele Schneidert

Um Euch einen schönen Einblick zu geben , haben wir ein 4 minütiges Video für Euch zusammen geschnitten. 

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Flow Gaudi Lenggries

Am Wochenende verkaufen wir auf dem Festivalgelände der Flow Gaudi. 


Wir freuen uns schon, dieses Wochenende wieder mal auf einem Radsportevent zu verkaufen. Hier trifft sich die BikeSzene aus Süddeutschland und eröffnet den BikeSommer. 


Wir werden schauen, dass wir den großen Holzstand (unsere mobile Berghütte) einpacken und aufbauen können.  


Bis zum Wochenende ihr sympathischen Radfreunde. 


Adele näht einen Funktionspullover 

Das wir bei Adele Bergzauber Pullover nähen hat sich mittlerweile rumgesprochen. Ich wollte Euch aber noch einen tieferen Einblick in unser Handwerk geben und zeigen welche Schritte man gehen muss um einen Funktionspullover zu bekommen. Vielleicht möchte sich auch ein Jemand selbst versuchen, dann bekommt er hier einen guten Überblick wie er vorgehen kann. 


Die Stoffe kaufen wir in der Schweiz. Dazu fahren wir viermal im Jahr direkt zum Hersteller und kaufen Stoffrollen mit jeweils 50m auf einer Rolle. Aus einer 50m Rolle bekommen wir 25 Pullover. Somit hat eine Rolle auch das Gewicht von 25 Pullovern. Das Auto parkt meist nicht direkt vor der Tür und allein kann man, wenn man gut im Training steht, drei bis vier Rollen tragen. Dieser Weg hat meist unter uns einen leichten Wettkampfcharakter. 


Haben wir den richtigen Stoff, entwerfe ich einen passenden Schnitt dazu. Ich überlege mir wie der Pullover fallen soll, ob lässig oder figurbetont, und mache in der Regel zwei bis drei Musterstücke bis ich zufrieden bin. Die Schnitterstellung mache ich am Rechner mit einem CAD Schnittprogramm. 

 

Die Grafiken werden meist nachts mit Illustrator entworfen. Nachts habe ich die nötige Ruhe um sitzen zu bleiben. Denn ein Entwurf kann sich schon ordentlich lange hinziehen. In letzter Zeit wurde alles etwas grafischer, mittlerweile mischen sich aber wieder Motive unter die Drucke. Das entwickelt sich mit der Zeit immer wieder in neue Richtungen. Die Grafik drucke ich dann erstmal zu Probe auf ein kleines Stück Stoff und lasse es ein zwei Tage im Atelier liegen. Gefällt es mir nach zwei Tagen immer noch wie am ersten Tag darf es auf die Pullover. 

 

Den Schnitt bringt man mit Schneiderkreide auf den Stoff. Die gibt es in verschiedenen Farben. Vor dem Übertragen schleift man sie etwas an, damit sie einen exakten Strich zeichnet. Das Übertragen und das Zuschneiden hat etwas meditatives an sich. Warum weiß ich nicht genau. Wenn es die Stoffdicke zulässt, schneide ich bis zu fünf Pullover gleichzeitig zu. Bei einem Pullover kommt man auf dreizehn Schnitteile. Bei einer Jacke werden es über 30. 

 

Nachdem alle Einzelteile zugeschnitten sind, verewige ich die Grafik auf dem Schnittteil. Die Grafik wird aus einer Folie ausgeplottet und mit Hitze und Druck aufgedruckt.

 

Der letzte und wichtigste Schritt ist schließlich alle Teile sorgfältig und gekonnt zusammennähen. Dafür benutze ich bis zu drei unterschiedliche Nähmaschinen, die jeweils einen bestimmten Stich beherrschen. Beim Nähen ist Übung und eine ruhige Hand wirklich hilfreich. Also nicht verzweifeln, wenn es nicht gleich von Anfang an gerade Nähte werden. Das stellt sich ein. 

Als ich anfing Industrienähmaschinen zu nutzen, habe ich zu Beginn meine Zähne vor Anspannung aufeinander gepresst. Industrienähmaschinen sind um einiges schneller und leistungsstärker als das was man normalerweise rumstehen hat. 

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Frisches für den Frühling

Neue Pullover und T-Shirts bei Adele Bergzauber


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Adele im Interview

Stefan vom Outdoorblog "angekommen.in" hat mir einige Fragen gestellt und rausgekommen ist ein lesenswertes Interview.

 

“Ein junger Mann, ein Haufen Stoffe, ein bisschen Gefühl für Farbe und immer der Berg im Kopf.” Das ist Adele Bergzauber. Der Chefzauberer des kleinen Bergsportmode-Labels aus dem Allgäu: Holger Riedisser. Im Interview plaudert er über seine Näherei, Omas Freundin, Outdoor-Aktivitäten, Europa-Roadtrips und spendable Bierbrauer.

 

 

http://www.angekommen.in/adele-bergzauber-holger-riedisser-interview/

 

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Adele - Wochenende - Schweiz 

Adele Bergzauber macht Wochenende: Um unsere Auszeiten gut zu nutzen, haben wir das Wochenende Sion, einen Freund aus England in der Schweiz besucht. Mit Sion waren wir schon in Schottland unterwegs und bestiegen damals den Old Man of Stoer. http://www.adele-bergzauber.de/2014/10/12/climax-artikel/

 

Den ersten Tag verbrachten bei milden Temperaturen mit gefroren Wasser, Steigeisen und links und rechts mit einer Eis-Axt bewaffnet im französisch sprechenden Teil der Schweiz.

Dabei hat sich gezeigt das ein Adele Bergzauber Druck auf dem Rücken bei Fotografieren seine werbetechnischen Vorteile hat.

Tag zwei wurde zu einer Sommerlichen Skitour. Mit teils ausgesetzten Tragepassagen und einer  beeindruckenden Überquerungen von einem schmalen Steg über tief abfallenden Felswänden.

Die Abfahrt war ein Traum in Sulz. Breite langgezogenen Hänge ohne jegliche Spur in immer griffigem von der Sonne aufgeweichtem Frühlingsschnee.   


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Mit Adele in Richtung Sulzspitze

Vergangenes Wochenende hatten wir Besuch von unserem schottischen Adele-Skiambassador Peter MacKenzie aus den Highlands.

Wir machten uns in der Früh zur Sulzspitze auf und haben dafür, dass es seit zwei Wochen nicht geschneit hat, eine unglaublich schöne und schneereiche Tour gehabt. 

 

Damit wir locker zwei Aufstiege schaffen konnten, legten wir die ersten Höhenmeter mit der Gondel zurück. Von der Bergstation aus ging es immer am Grad entlang, bis man vor einem breiten Ost- bzw. Nordhang, steht. Gerade an diesen nordseitigen Stellen gibt es Wechten über die man in weichen unverspurten Schnee gelangt. Ein Traum für eine so lang andauernde schneefreie Zeit. Unterhalb des Nordhangs geht es auf akzeptablem Osthangschnee recht zügig durch wahlweise schmale Rinnen oder offenes Feld 500 Tiefenmeter bergab. 

Hier fellt man wieder auf und startet zum zweiten Aufstieg auf den nächsten Grat. Dies ist recht moderat bis auf die letzten 50hm, hier schnallt man die Ski auf den Rücken und balanciert auf der leicht angefroren Oberfläche bis zum Einstieg in eine der drei in der Breite variierenden Rinnen. Hier hat man auch Wochen nach dem letzten Schneefall weichen unverspurten Schnee und fährt beeindruckend in der Enge nach unten. Ein erhabenes Gefühl als erster solch eine schöne Schneedecke zu fahren.  

 

Unser schottischer Freund hat oben rund eine halbe Stunde gebraucht um das Gelände nach der perfekten Einstiegsstelle abzusuchen und schlussendlich hat er wie jeder von uns genug Schnee gefunden um breit grinsend nochmals aus einiger Entfernung nach oben zu blicken und sich über getane Abfahrt zu freuen. 


 

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König des Handwerks

Wir haben eine kleinen Fuhrpark an zuverlässigen Nähmaschinen. Die wichtigsten Maschinen sind dazu da den Stoff zu versäubern und eine Naht elastische zu nähen. Das ist unverzichtbar da unsere Funktionsstoffe sehr elastisch sind und viel Faden brauchen um jede Bewegung mit zu machen. Für elastische Nähte stehen drei Maschinen zur Verfügung, je nach Anspruch an das gewünschte Ergebnis. 


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Termine für die erste Hälfte 2015


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<3 Winter

Zwischen Weihnachten und Neujahr fielen im Allgäu Unmengen an Schnee. Eine gemütliche halbe Stunde von unserer Haustür entfernt, liegt das wohl schönste Skigebiet Deutschlands, in dem kleinen Ort Bolsterlang. Dort waren wir fünf Tage feinsten Powder genießen. Wer das Skigebiet kennt findet Varianten die komplett abseits des Trubels durch Wälder und Almwiesen führen.  

Am 1. Januar gab es noch eine langezogene Skitour im Gunzesrieder Tal, von welcher wir erst wieder in der Dunkelheit am Parkplatz ankamen. Eine gelungene Auszeit. 

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Glänzendes für Weihnachten

Genau rechtzeitig vor Weihnachten haben wir unser Sortiment noch einmal erweitert und ein paar feine, neue Hoodies und Jacken für euch designed und genäht. Heute Nachmittag haben wir die neuen Produktbilder vor rustikaler Kulisse geschossen - "mit vereinten Kräften" wie man oben erkennen kann. Viel Spaß beim Stöbern im Shop.

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Adele auf Markttour

Wir waren und sind unterwegs. Unsere letzten beiden Stops vor Weihnachten sind, die Stijl in Freiburg am 13. + 14. Dezember und das HolyShitShopping in Stuttgart am Wochenende vor Heiligabend. 




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Grüße aus Grönland

Sion hat uns Grüße aus Grönland geschickt. Sion ist aus Sheffield in England, er war 5 Wochen lang neue Routen in einer 1000m Granitwand in Grönland erschließen. Wir haben ihn drei Tage vor seiner Abreise in Schottland zum Klettern getroffen, mit ihm den Sea Stack erklommen (Artikel in der Climax) und ihm einen unserer Hoodies mit auf den Weg gegeben. 

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Climax - Artikel

Um unsere Reise nicht nur den Blog-Lesern sondern möglichst der breiten Öffentlichkeit vorzustellen, hat Lisa einen Artikel zu unserem Trad-Abenteuer in Schottland geschrieben. Jener ist jetzt in der CLIMAX, "dem" österreichischen Klettermagazin zu lesen.

Den Artikel findet ihr unter: http://www.climax-magazine.com/travel-schottland/

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Adele in Wien 

Ein ganzes Wochenende Großstadt war uns doch ein wenig zu wenig naturverbunden, drum hat es uns zu dritt auf den Traunstein verschlagen. Der Traunstein ist einer der schönsten Berge in Oberösterreich. Er erhebt sich nahezu direkt aus dem Traunsee und hat mehrere beeindruckende Routen die nach oben führen. Die besten drei sind der Naturfreundesteig, der Hernler samt Klettersteig oder die Kaffe und Kuchen, die im Gegensatz zu ihren Namen mit 30 Seillängen weniger gemütlich ist, sondern frühes Aufstehen und etwas Eile abverlangt. 

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Adele - Scarpa

Mit Scarpa haben wir jetzt einen kleinen Fotoshootingdeal und setzen nun seit zwei Wochen auf den perfekten Schuh für lange Tage am Fels. Wenig Fersenzug, flache Zehenbox und eine besonders starke Zwischensohle geben ihm Komfort für lange Tage, gute Antrittkonditionen in Rissen und viel Stabilität für kleinen Tritte.

 

Techno X von Scarpa

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Skutan Runt in Åre, Schweden

 Vor genau sieben Tagen haben wir unser Zelt in Åre in Schweden aufgeschlagen. Anlass war der Skutan Runt  ein Traillauf rund um den Skutan, dem wichtigsten Berg in Schweden, wenn es ums Skifahren geht. Ganz wunderbar fanden wir die drei Organisatorinnen, alle bezaubernde junge Damen die den Skutan Runt nun zum vierten Mal veranstalten und mit einer ­unvergleichlichen frische Beglücken. Spontan haben wir uns entschieden alle in Adele zu kleiden, um ein Stück von uns in Åre zu lassen und die Mädels ein wenig zu unterstützen. Wir hoffen wir können es nächsten Jahr wieder einrichten.

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Dalsland Kanot Maraton+

We spent our last weekend in Sweden, in the area with the most waterways - Dalsland. On saturday the hardest kayak race of the country took place. And we were right in the middle of it. Already the day before we have checked out parts of the tour - beautiful landscape, forests all over and clean waters. The exhibition was filled with all sorts of kayak-equipment and sports-wear and the crowd (participants and spectators) was very international. 

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Kopenhagen - Amager Strandoark Rundt

Es geht wieder weiter. Wir verlassen Hamburg und fahren Richtung Norden. Am Samstag bauen wir unseren Adele Stand in Kopenhagen bei der Amager Strandpark Rundt auf. Einem Kajakrennen mitten im Herzen der Hauptstadt Dänemarks. 

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FLASHH Boulder Spot in Hamburg

Zwei Tage lang war große Eröffnung der neuen großen Boulderhalle - FLASHH - in Hamburg. Wir haben die Gelegenheit genutzt und Adele mit vollem Sortiment der Hamburger Kletterszene vorzustellen. 

 

Die Halle ist riesen groß, schön geschraubt, hat ein super Team, guten Kaffee und am Abend erleuchtet sie in Neonfarben. 

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Urban Apes in Lübeck

Am Donnerstag haben wir einen vollen Tag in der Lübecker Kletterhalle Urban Apes verbracht, unseren Shop aufgebaut und die Routen getestet.

 

Die Halle ist allein schon vom Gebäude her der Hammer. Eine riesige alte Werkstatthalle, absolut lichtdurchflutet mit hohen Fenstern - hier und da hängen große Ketten von der Decke und im Eingangsbereich verlaufen noch Schienen für die Koks-Grubenwagen.

 

Die Routen sind technisch sehr schön geschraubt, keine überflüssigen Tritte und Griffe. Man muss seinen Weg sehr aufmerksam suchen, oft fangen die Routen rechts an und enden irgendwo oben links. Das geht, da den Routen beim Schrauben viel Platz eingeräumt wird. Wir kamen aus jeder Route mit einem Grinsen heraus. 

 

Definitiv modernstes Feature ist der Climbticker. Man loggt sich via Smartphone ein und kann Routen im Fünf-Sternesystem bewerten. Im Umkehrschluss bedeutet das, wer nur fünf Sterne Routen klettern mag kann sich vorab informieren welche Routen bis jetzt besonders gelobt wurden.

 

www.urbanapes.de

 

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Nordwandhalle in Hamburg

In Deutschlands Norden bauen wir am 15.+16. Juli Adele Bergzauber in der Nordwandhalle auf. Einer Kletterhalle in Hamburg Wilhelmsburg. 

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THE OLD MAN OF STOER

In Schottland hatte wir das Glück Sion zu treffen. Sion ist gerade auf dem Weg nach Grönland um neue Routen in einem abseits gelegenen tausend Meter hohen Granit Block zu Klettern und Auszuzeichnen. Mit ihm konnten wir unteranderem den Old Men Of Stoer erklimmen. Einen Seastack an der Westküste von Schottland.

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POC Enduro Series in Laggan Scotland

This weekend we were part of the Expo at the POC Enduro Series in Laggan. Laggan is one of the built trail centers of Scotland, with miles and miles of perfect mountainbiking - either for beginners or the more experienced riders. Furthermore it is situated in the Cairngorms Nationalpark, great outdoors - great scenery. The event itself was perfectly managed by the no fuss crew: 5 stages on natural trails, big stone slabs and northshores. Great company, burgers and a fantastic atmosphere.   

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10Under the Ben (Schottland)

Massenstart hinterm Dudelsack. Sehr gemütlich startet das legendäre 10 under the Ben Rennen in Fort William. 10 Stunden haben 2er - 4er Teams und Solorider Zeit sich durch einen 10 Meilen langen Kurs zu treiben. Am Ende gewinnt, wer am meisten volle Runden fertig bringen konnte. Wir haben unser Zelt neben den Muddie Medics, der schwer beschäftigten Erste Hilfe Truppe, aufgeschlagen. Haben viele der 1200 Fahrer über die Bedeutung von Adele Bergzauber aufgeklärt, die Funktionen der Stoffe nähergebracht und Hoodies Probe tragen lassen. Die Saat ist nun auch in Schottland gesät. Es gibt so viele Ecken, wo wir hinpassen und so vieles, was Sportler modisch verbindet.

Adele testet Irland

Lohnenswert. Seine Sachen packen, sich ein Ticket nach Cork gönnen und irgendwie ein bisschen unterhalb von Limerick ins Bikecenter Ballyhoura kommen. Dort gibt es ein unfassbar großes Gebiet voll mit Singeltrail an Singeltrail. Wir durften eben genau dort Teil der European Marathon Championships werden und unser Zelt samt Camper aufschlagen. Es ist beeindruckend, dass nicht nur die Radler aus Deustchland und Österreich unseren Geschmack teilen, sondern Sport eine Grundstimmung in Sachen Kleidung schafft. 

Wer es bis nach Ballyhoura schafft, dann gilt: der mit weißen Symbolen ausgezeichneten Strecke folgen und 35 km Singeltrail abkassieren. 

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European MTB Championship

This weekend we are in Ballyhoura at the trail centre to promote Adele at the European Championship. Already last week we discovered in the Cork City Magazine some advertisment for the event. Today has been the open competition with a lot of good, well-spirited and enthusiastic riders. Tomorrow the European Champion will be rewarded and we are really looking forward to an exciting day out at the heart of mountainbiking in Ireland: http://www.euromarathonchamps.com/index.php/en/

 

We have checked out the trails already on Thursday and Friday and had to reckonn' how great they were done, awesome flowy trails with some technical bits. Almost just singltrails (going up and down, great fitness) in the forest and on the open land. Congrats to Ballyhoura County!

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Festa Trail

This weekend we have encountered the friendliness of France. At the Festa Trail, just north of Montpellier, we presented the Adele collection to the right people - the ones that are able to run up to 120 km. Endurance and power: some of them were on the trail for more than 25 hours, passing the arrival-line with a smile. 

We were especially happy to meet the organizers of the Festa Trail, Lisa was especially proud to have a speech in front of the mayor of the city (including applause for her French) and we were included in the community of young entrepreneurs, special thanks to "place du village" and "timbo".

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Der private Blog hinter Adele Bergzauber

So wir haben passend zu unserer Reise einen etwas privateren Blog gestartet. Dort gibt es etwas detaillierter zu lesen was wir treiben und wo wir sind. Auf der Adele Seite wird es einen kürzen Überblick geben um nicht denselbigen zu verlieren.

 

feschestwayofmountaineering

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Bluegrass Endurotour in Rombach le Franc

Am Sonntag sind wir in Rombach le Franc bei einem Stop der Bluegrass Endurotour.  Gespannt sind wir vor allem auf den Kurs und die Rider. Am Dorfplatz des Ortes könnt ihr dann die Adele Kollektion bewundern, es gibt musical entertainment und bestimmt auch Würstl. Also falls jemand in der Nähe von Straßburg ist, einfach mal vorbei schauen. 

 

 

FilmFilmFilm von der Bluegrass Endurotour

Promotour durch Europa

Unsere bisher geplanten Stops für unsere Promotour durch Europa führen uns durch Frankreich, Irland, Schottland, Norwegen und Schweden. 

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In Linz beginnts

In Linz beginnts– der erste Stop unserer Europatour führt uns nochmals nach Österreich, ins wunderschöne Linz an der Donau. Schon zum dritten Mal sind wir zu Gast in der Tabakfabrik am Kunst- und Designmarkt. Umringt von vielen anderen fetzigen feschen Labels kann man die Marktatmosphäre genießen.

 

Unsere Lieblingslabels: Von fairer Mode, über Schmuck und Kinderkleidung bis hin zum Surferstyle

 

www.bebloombo.com

http://de.dawanda.com/shop/blessthismess

facebook.com/taiwishi/info

www.schnuffisfashion.de/ueber-schnuffisfashion

www.sanchali.org

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Noch drei Mal schlafen

Unsere Resievorbereitung läuft auf Hochtouren: den schicken blauen Riesen mit Adele Logos versehen, den Wohnwagen mit neuen Vorhängen und vor allem Küchenutensilien ausstatten, die Sportsachen aus allen Ecken zusammentragen, jede Menge Listen schreiben und dann traurig sein weil man nicht mal einen Bruchteil der To-Dos geschafft hat, trotzdem irgendwie nebenbei noch das Tageslicht sehen und last but not least 140 Pullover bedrucken. Unserem Lieblingsgetränk bleiben wir treu, Zeit für ne kleine Pause und ne große Tasse Kaffee muss immer sein. Mehr Eindrücke folgen, wenn wir dann mal losgefahren sind.

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Dirtjump - Frontflip No-Hand, Bar Spin und Co

Ziemlich schnell schwirrte uns der Kopf: Flip No-Hand, Flip Pendulum, Double Whip und Frontflip; Truckdriver, 360 Table, Double Downside Whip und Decade; und dazwischen ganz viele Bar Spins, Drehungen und so weiter und so fort. 120 Lastwägen mit lehmiger Erde wurden angekarrt um die riesigen Kicker aufzubauen.

 

Und eigentlich waren wir ja da, um auf der Expo Adele zu vertreten. Was auch wunderbar funktionierte - in den Pausen und wenn in der "Hall of Dirt" mal nicht so viel los war. Wenn aber wieder die lauten Bässe ertönten, trieben uns all die gespannten Ohhhs doch auf die Tribühne. Ein Sportevent der anderen Art, das Freude macht auf den Frühling und aufs Gleichtun - bis man dann wieder vor einem Absatz von 50 cm steht und nicht runter will.

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Raus mit euch

Gestern waren wir unterwegs - die Frühlingssonne geniessen. Nachdem wir jetzt gefühlte 80 Tage auf Telemark unterwegs waren, haben wir gestern unseren ersten Tag auf unseren Snowboards verbracht, bei sulzigstem Schnee und warmen Temperaturen. Das Nebelhorn eignet sich bestens für solche Tage, gibt es ja auch nen Haufen Liegestühle, dort gutes Weißbier und immer Action mit den ganzen Paragleitern. Appell an alle: Das letzte was geht aus dem Winter rausholen und wenn doch der Frühling kommt, dann machts wie wir am Sonntag nen fixen Berglauf auf den schneefreien Südhängen. Die Frühlingsspiele sind eröffnet!  

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Termine - was, wann & wo

Ade.le Bergzauber ist wieder unterwegs - direkt vor Ort um euch mit der neuen Frühjahrskollektion auszustatten.

 

22./23. März - Hafen - Innsbruck (A)

 

28./29./30. März - Schleyer Halle - Stuttgart (D)

 

05./06. April - Cselley Mühle - Eisenstadt (A)

 

26./27. April - Tabakfabrik - Linz (A)

 

01. Mai - ab Mai sind wir für vier Monate auf Promotour durch Frankreich-Irland-Schottland-Schweden und Norwegen. Dort trefft ihr uns auf unterschiedlichen Sportevents - vom Berglauf bis zum Kajakrennen. Und dazwischen auf den Trails in den Dolomiten, an den Felsen von Bleau und beim Sonnen in den Fjorden.

Den Online-Shop betreuen wir natürlich weiterhin und im Blog werden wir euch über unsere Abenteuer auf dem Laufenden halten. Und wenn ihr uns mit unserem Wohnwagen irgendwo mal entdeckt, einfach hallo sagen.

 

 

 


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